Der Hype um die Gesichtsbürste

Was kann der Trend wirklich?




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Josephin Domaschke

Bürsten für unsere Haare, Zähne und Wimpern kennen wir bereits. Sie gehören einfach dazu! Doch ein neuer Trend schwappt aus den Staaten zu uns rüber: Die Gesichtsbürste. Eigentlich ein alter Hut, der nur in Vergessenheit geraten ist. Umso spannender ist die Tatsache, dass die sogenannten „Cleansing Brushes“ nun wieder in aller Munde – äh Gesichter – sind. Wir haben uns dieses Phänomen mal näher angeschaut  und gecheckt, was der Trend wirklich kann.

Schöne, strahlende Haut durch den Einsatz einer Gesichtsbürste

Die Auswahl ist überwältigend: Für jeden Pflegetypen gibt’s die passende Gesichtsbürste. Wer eher auf die gute alte Handarbeit steht, greift am besten zu den manuellen Cleansing Brushes. Diese gibt es ganz ohne Schnickschnack in verschiedenen Preisklassen. Shiseido weiß bereits seit Jahrzehnten um die Vorteile der Gesichtsbürste und hat dementsprechend verschiedene im Sortiment.

Der Klassiker ist ohne Frage die Shiseido Concentrate Cleansing Brush. Sie wurde speziell dafür entwickelt, die Haut porentief zu reinigen. Jede einzelne Borste ist äußerst sanft zur sensiblen Gesichtshaut und ermöglicht eine herrliche Schaumbildung, die das Reinigen des Gesichts zu einem entspannenden Wellness-Treatment verwandelt.

Den extra Pflegekick gibt’s mit der Shiseido The Skincare Cleansing Massage Brush: Die weiche Bürste massiert die Gesichtshaut behutsam und exfoliert sie gleichzeitig. Das ist nämlich die Quintessenz des großen Trends um die Gesichtsbürste – das Entfernen abgestorbener Hautzellen und die Verfeinerung der Poren.

Wer eher auf High-Tech Innovationen steht, wird mit der elektrischen Clarisonic Gesichtsbürste glücklich. Per Ultraschall reinigt sie die Haut mit mehr als 300 Schwingungen in der Sekunde porentief.

Der richtige Umgang mit der Gesichtsbürste

Bei der Benutzung einer Gesichtsbürste gibt es zunächst eine Menge zu beachten. Sie ist leider nicht für alle Hauttypen geeignet: Akne verträgt sich nicht gut mit dieser Form der Gesichtsreinigung, dabei ist es egal, wie weich die Borsten sind. Auch jene Hauttypen, die super sensibel sind, sollten sich mit äußerster Vorsicht an die Gesichtsbürste rantasten. Aber: Für normale und Mischhaut ist diese kleine Wunderbürste ein Glücksgriff! Die Anwendung ist denkbar einfach und erinnert ein bisschen ans Zähneputzen:

  1. Ein Waschgel oder -peeling, das zum Hauttyp passt, zur Hand nehmen und mit lauwarmem Wasser in den Händen aufschäumen. Die Lancôme Galatéis Douceur Reinigungsmilch eignet sich toll für normale Haut und ist dabei besonders schonend.
  2. Das Waschgel im Gesicht verteilen, Augen- und Mundpartie wie gewöhnlich aussparen.
  3. Jetzt kommt die Gesichtsbürste zum Einsatz: Den Bürstenkopf mit ein bisschen Wasser anfeuchten. Nun das Reinigungsprodukt mit der Bürste in kreisenden Bewegungen und mit wenig Druck in die Haut einarbeiten. Dieser Schritt sollte etwa eine Minute in Anspruch nehmen.
  4. Jetzt das Gesicht mit lauwarmem Wasser reinigen und trockentupfen.
  5. Zu guter Letzt die Lieblings-Gesichtscreme, zum Beispiel von Clinique Moisture Surge, auftragen.

Die Reinigung mit der Gesichtsbürste

Bei regelmäßiger Anwendung der Gesichtsbürste wird das Ergebnis erstaunlich sein. Pickel werden reduziert, die Poren werden feiner und das Gesicht wird strahlen! Durch das integrierte null können abgestorbene Hautzellen schneller abgestoßen und die Feuchtigkeitsaufnahme verbessert werden.

Daraus resultiert eine erhöhte Kollagen-Produktion, die unser Hautgewebe festigt. Außerdem wird überschüssiges Öl in der T-Zone deutlich weniger auftreten. Aber: Gesichtsbürsten sind anfällig für Bakterien. Deshalb ist das A&O bei dieser Reinigungsmethode das Sauberhalten des Pflegetools. Einfach gründlich mit Wasser auswaschen und trocknen lassen. Es wird sich lohnen!

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