Die Aromatherapie

Und ihre heilende Wirkung




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Die Tage werden kürzer und die Sonne zeigt sich im Winter nur noch äußerst selten. Aber abgesehen davon, dass wir oft frieren müssen und die Temperaturen so gar nicht dazu einladen, viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen, benötigen wir das Sonnenlicht auch, um uns fit und gesund zu fühlen, um Energie zu tanken und die Lebensgeister in uns zu erhalten. Es bedarf also kleiner Hilfsmittel, um auch in der graueren Jahreszeit voller Elan dem schlechten Wetter zu trotzen. Möchte man den Sinnen und dem Gemüt etwas Gutes tun, sollte man zur Aromatherapie greifen: die null ätherischer Öle wirken harmonisierend, anregend, beruhigend und heben die Stimmung. Außerdem verhelfen  sie zu einem körperlichen und seelischen Wohlbefinden. Also warum sollte man das nicht einmal ausprobieren? Besonders die kühlere Jahreszeit eignet sich hervorragend, um einen Entspannungsabend zum Wohlfühlen einzuplanen und genau danach steht uns gerade der Sinn…

Aromatherapie – ätherische Öle für mehr Ausgeglichenheit

Schon bei den alten Griechen galt: „Das beste Rezept für die Gesundheit ist es, dem Gehirn süße Düfte zuzuführen“. Ganz nach diesem Motto verfährt die Aromatherapie und setzt auf die Kraft ätherischer Öle. In diesen besonderen Ölen ist die Lebenskraft der Pflanzen in konzentrierter Form enthalten, die sich auch auf den menschlichen Organismus äußerst positiv auswirkt. So wirken sich beispielsweise Lavendel, Kiefer und Sandelholz angenehm auf die emotionale Ausgeglichenheit aus, während die Öle aus Nelken und Sandelholz das Gehirn positiv beeinflussen. Fichte, Teebaum und Eukalyptus helfen bei Gelenkschmerzen, während Neroli, Orange und Pfefferminze das Haar stärken und die Haut zum Strahlen bringen.

Aromatherapie – die Anwendung

Um die Aromatherapie voll auszukosten, ist es von großer Wichtigkeit, für ein angenehmes Ambiente zu sorgen. Stimmungsvolles Licht, eine unaufdringliche Geräuschkulisse und einen Ort, an dem der Körper entspannen kann. Ein gutes Beispiel dafür ist die Aromatherapie-Massage, die zu den wichtigsten Methoden der ausgebildeten Aromatherapeuten gehört.  Das Auftragen der verdünnten Öle auf die Haut in Verbindung mit einer muskelentspannenden Massage erzielt besonders große Erfolge und steigert das Wohlbefinden in hohem Maße. Durch die Einnahme und die Inhalation können die kleinen Wundermittel sogar eine direkte Wirkung auf die Organe erzielen. Aber auch das mentale Wohlbefinden lässt sich durch die Öle regulieren, das Einnehmen von Lavendelöl beispielsweise wirkt beruhigend auf das menschliche Gemüt, Thymian hingegen besonders aktivierend. Doch das ist längst nicht alles, was die ätherischen Öle zu bieten haben: das reine Öl der Zitrone hilft beispielsweise bei der Heilung von Warzen, reines Lavendelöl hingegen mindert Schmerzen bei Verbrennungen und Brandblasen.

Die Aromatherapie und ihre verschiedenen Anwendungsgebiete haben sich bereits seit langer Zeit bewährt. Richtig angewendet können die auserlesenen Öle echte Wunder bewirken. Neben aromatischen Entspannungsbädern und stimulierenden Massagen werden die Öle auch genutzt, um Schmerzen zu lindern, das Gemüt aufzuhellen und ein inneres Gleichgewicht zu schaffen, das in einem stressigen Alltag oftmals verloren geht.

 

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