Die sinnliche Sünde

Christina Aguilera Red Sin

Christina Aguilera Red Sin
Admin

Rot ist eine Signalfarbe, wenn wir sie sehen, kann das bedeuten, dass wir vor Gefahr gewarnt werden, zur Vorsicht gemahnt werden oder aber, dass es sich bei der Sache um etwas Besonderes handelt.

Christina Aguilera Red Sin – Die rote Verführung

In diesem Fall ist wohl Letzteres zutreffend. Christina Aguilera Red Sin verführt allein schon durch sein auftreten. Wie bei den vorherigen Parfums der Sängerin präsentiert sich auch hier der Flakon mit geschwungenen Formen, verziert mit Blütenranken oder anderen feinen Details und einem kleinen Accessoire um den Hals. Bisher wurde diese Verzierung in edlem Schwarz gehalten, doch bei Christina Aguilera Red Sin besticht rote Spitze, die den Flakon umhüllt. Die Farbe steht für reine Sinnlichkeit und Verführung. Eine in rot gekleidete Frau zieht die Blicke auf sich, sie strahlt Weiblichkeit und Selbstbewusstsein aus. Rot geschminkte Lippen sind pure Erotik. Dieser Ton birgt etwas Magisches in sich.

Genau wie die Sünde selbst. Die Versuchung des Verbotenen bringt uns dazu es erstrecht ausprobieren zu wollen. Hinter das Geheimnis zu kommen. Uns zu berauschen mit dem Reiz des Unbekannten.

Christina Aguilera Red Sin – Eine festliche Angelegenheit

All das soll das neue Parfum verkörpern. Leidenschaft zum Aufsprühen sozusagen. Natürlich hält der Duft, was der Flakon verspricht. Eine süße Verlockung durch roten Apfel und Zimt, welche übergeht in ein intensives Erlebnis, mit dem Geruch von rotem Alpenveilchen, exotischem Sandelholz und rotem Ingwer in der Nase. Und durch Moschus sanft zum Abklingen gebracht wird – eine rote Sünde eben.

Gerade zur Weihnachtszeit scheint Christina Aguilera Red Sin genau das Richtige zu sein. Nicht nur, dass das Erscheinungsbild perfekt in die Feiertage passt, sondern auch das Aroma harmoniert mit den weihnachtlichen Düften.

Wie wäre es also mit einem schönen Abend zu zweit bei flackerndem Kerzenlicht, einem Glas Rotwein und romantischer Musik, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist.

Oder man schnappt sich einfach die Freundinnen, um mit ihnen die Clubs unsicher zu machen und lässt sich überraschen, was die Nacht bereithält.