Dinge, die mir den Winter versüßen

Winterzeit und Gemütlichkeit




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Admin

Da ich sowieso der einzige Mensch in der Redaktion bin, der sich wirklich für den Winter und all seine Schattenseiten begeistern kann, ist es mehr als selbstverständlich, dass auch ich dafür zuständig bin, die fünf Winterhighlights zu nennen. Zugegeben, ich neige dazu, gewisse Situationen zu verherrlichen und hin und wieder zu vergessen, dass der Winter auch wirklich grausam, kalt und lange sein kann. Vor allem in Berlin. Wenn ich nachts an der Bushaltestelle stehe, die kalten Ostwinde in mein Gesicht wehen, meine Hände zu kalt sind, um den I-Pod zu betätigen und die Bahn mal wieder nicht kommen mag, dann weiß ich, was meine Kollegen meinen. Nein, er macht es uns nicht immer leicht. Das ist aber noch lange kein Grund für mich, den Winter nicht zu mögen, denn im Sommer hingegen ist es unerträglich heiß und trotzdem mögen ihn alle. Außerdem sollte man sich auch viel eher auf die positiven Seiten konzentrieren und ich persönlich finde, dass es davon einige gibt.

Winterzeit ist Gemütlichkeit – Zeit für ausgiebige Pflegeeinheiten

Der Winter ist gemütlich. Von dieser These werde ich nicht abweichen, auch wenn noch so viele Winter-Feinde mir das ausreden wollen. Wenn es draußen eisig ist, dann ist die Vorstellung von einem Sofa-Abend unheimlich verlockend. Ein kleines Verwöhnprogramm darf dann auch mal sein und so benutze ich am liebsten das null Duschgel. Nach einer heißen Dusche braucht der Körper besonders viel Feuchtigkeit und da kann ich nur die Tautropfen Jale Körperbutter empfehlen. Besonders die Stellen, die schnell austrocknen, werden langfristig mit Feuchtigkeit versorgt, sodass auch kalte Tage kein Problem für die Haut sind. Danach noch viel Schlaf und jede Menge Erholung – dann können die Wintertage kommen. Nummer drei meiner Lieblinge im Winter ist nämlich definitiv ein Ausflug auf den Weihnachtsmarkt und da lohnt es sich fit und ausgeschlafen zu sein. Gebrannte Mandeln, Glühwein und jede Menge Klimbim machen die kurzen Tage deutlich farbenfroher und laden zusätzlich zum gemeinsamen Verweilen ein. Zwar ist der Winter in Sachen Styling oftmals ungeeignet, weil Figur und Haare auch mal hinter jeder Menge Kleidung verschwinden können, umso wichtiger ist es deshalb auf die kleinen Dinge zu achten. Ich fühle mich zum Beispiel immer viel wohler, wenn ich meine Fingernägel lackiert habe. Das gibt mir gleich so ein Gefühl von „angezogen sein“. Und weil Rot nicht nur Santa gut steht, mag ich besonders zur Weihnachtszeit hellrot lackierte Nägel. Wirklich gut in Sachen Farbe und Haltbarkeit ist der Yves Saint Laurent La Laque Couture, auf den ich in der Winterzeit nicht mehr verzichten könnte. Das intensive Rot ist feierlich und trotzdem alltagstauglich. Eine perfekte Kombination für die Vorweihnachtszeit.

Winterzeit – Sonne und Schnee

Die schönsten Tage des Winters sind die, an denen die Sonne scheint und man den ganzen Tag – natürlich dick eingepackt – draußen verbringt. Die Winterluft tut besonders gut und Winterspaziergänge mit den Freunden gehören zu meinen absoluten Favoriten. Sie machen einen innerlich so warm, auch wenn es draußen ganz anders aussieht. Aber auch da sollte man bestens vorbereitet sein, denn die Haut versteht bei kalter und rauer Luft absolut keinen Spaß. Aus diesem Grund benutze ich immer die intensive Lippenpflege Biotherm Beurre de Lèvres – einmal aufgetragen pflegt sie meistens den ganzen Tag. Ich könnte noch viele weitere schöne Dinge des Winters nennen, aber viel sinnvoller ist es, ihn einfach auf sich zukommen zu lassen. Gegen die Kälte kann man sich schützen, die Haut kann man gut pflegen und den Rest darf man einfach genießen, denn der Winter wird ganz schön unterschätzt. Manchmal vermiss ich ihn sogar im Sommer. Wenn das mal vorkommen sollte, dann rieche ich einfach an meinem Lieblingswinterduft Burberry for Women und tauche für einen Moment ab in eine Winterwelt, die so schön sein kann.

  • Fünf Dinge, die den Winter versüßen
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