Liebling der Woche

Alexander Skarsgård – Ein Mann zum Verlieben

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    Herr Skarsgård, Sie sind Schwede –  das sollte für‘s Erste genügen. Diese These meiner lieben Kollegin kann ich nur unterstützen. Eigentlich ist der gute Herr mir ein wenig zu schnieke und auch ein kleines bisschen zu gut gebaut, aber was soll ich sagen, ein „zu guter Körper“ als Ausschlusskriterium würde mir dann ja noch keiner abnehmen. Also sehe ich das Positive an diesem Liebling der Woche: Alexander Skarsgard kommt aus dem hohen Norden, um genau zu sein aus dem Land, in dem es mein Lieblings-Wintergetränk gibt: Glögg. Aus diesem Grund ist er auch mein Liebling der Woche!
Admin

Heiß, Heißer, Alexander Skarsgård! Ich mache mir ja nicht viel aus prominenten Gesichtern. Normalerweise kann ich die Realität ganz gut von Hollywoodträumen auseinanderhalten. Aber bei dem heißen Schweden mache ich eine Ausnahme und ernenne ihn hiermit zu meinem persönlichen Liebling der Woche. Wieso die Ausnahme, fragt ihr euch bestimmt. Wieso er und nicht irgendein anderer schnuckeliger Typ aus der Welt der Promis? Nun, hier einige Gründe wieso man diesem Mann einfach nicht widerstehen kann:

Ob Blond oder Braun – Hauptsache Alexander Skarsgård

Witzig ist, dass ich generell eher die Dunkelhaarigen unter den Männern favorisiere. Tatsächlich war ich noch nie auf Anhieb in einen blonden Mann verliebt. Wieso macht das heiße null Model also die Ausnahme? Es ist das Gesamtpaket, habe ich festgestellt. Angefangen bei den Haaren, die auch wenn sie blond sind, einfach perfekt sitzen und sein hinreißendes Gesicht herrlich umrahmen. Und dann sind dann ja noch diese Augen. Ich finde es immer ganz fantastisch, wenn Männer mit ihren Augen so viel ausdrücken können und vor allem präsent wirken. So ein Mann betritt einen Raum und zieht alle Blicke auf sich ohne auch nur einen Ton zu sagen. Sein Gesicht wirkt wie das einer Porzelanpuppe, so eben und rein und trotzdem so unheimlich männlich. Und auch hier würde ich generell einen Mann mit einer nicht ganz so blassen Hautfarbe bevorzugen. Und trotzdem hat der gute Alexander es in mein Herz geschafft. Von seinem Körper will ich erst gar nicht anfangen. Ich glaube, dann würde dieser Artikel, der sowieso schon so vor Liebesschmalz trieft, den Rahmen sprengen.

Ein Duft ein Mann – Alexander Skarsgård

Ist es die null Kampagne, die mich überzeugt hat? Vielleicht der Duft Encounter, der mich nicht nur durch die Kampagne beeindruckt hat, sondern auch durch den wirklich tollen und einprägsamen Duft? Aufgefallen ist er mit das erste Mal in seiner Rolle als extrem attraktiver Vampir im Serienhit True Blood. Weiter verfolgt habe ich da Ganze aber nicht. Meine volle Aufmerksamkeit bekam er tatsächlich, als ich das erste Mal über Calvin Klein Encounter schreiben durfte. Da wars dann um mich geschehen!

Alexander Skarsgård  – Weil er aus Schweden kommt

Ich habe für mich eine Regel aufgestellt. Kommt ein Mann aus Schweden, dann darf er jede Haarfarbe haben, die er möchte. (Ich gebe zu, die Regel ist ziemlich schwammig und existiert noch nicht so lang)Denn Schweden ist die Geburtsstätte von Pippi Langstrumpf! (Pippi ist einfach die Beste. Das reicht bei mir aus, um das Land in die Top fünf meiner liebsten Reiseziele einzureihen) Das nostalgisch schöne Land, ist nicht nur als Urlaubsziel wundervoll. Es heißt auch, dass die schönsten Männer und Frauen in diesem Teil der Welt gezeugt werden. Schaue ich mir Herrn Skarsgård genauer an, muss ich sagen: Ja, geht man nach ihm, dann unterschreibe ich diese Aussage.

Was soll ich sagen, ich könnte ewig so weiter machen und weitere Anschmachttiraden von mir geben. Ich finde aber, ich habe nun wirklich mehr als deutlich einige wirklich gute Gründe aufgreifen können, wieso der sinnliche Schwede so toll ist. Und so ganz rational kann ich das Ganze sowieso nicht erklären. Man sucht sich ja schließlich nicht aus, in wen man sich verliebt!