Marc Jacobs Dot

Die Geschichte eines Glücksbringers




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Lea Vogel

Als ich ein kleines Kind war, bekam ich von meiner Großmutter einen kleinen rot-bemalten Marienkäfer aus Holz geschenkt. Mit den Worten „er soll Dich stets begleiten, gib ihn ja nicht mehr her“ legte sie ihn mir in die Hand und bescherte mir damit einen treuen Begleiter für die Zukunft. Ja, meine Oma war fest davon überzeugt, dass jeder Mensch auf seinem Lebensweg einen Glücksbringer benötigt, um in jeder Lebenssituation eine kleine Brise Glück bei sich zu tragen. Zu diesem Zeitpunkt war ich mir noch nicht sicher, ob ich an die Magie des kleinen Marienkäfers glauben sollte. Skeptisch trug ich ihn in meiner Tasche umher, doch schaden – da war ich mir sicher – konnte der kleine Kerl ja nicht. Wie das nun mal so ist, merkt man erst, was man mag, wenn man es nicht mehr haben kann… Mir erging es nicht anders und umso glücklicher bin ich über die Lancierung des neuen Marc Jacobs Dot Dufts… Aber beginnen wir die Geschichte von vorne.

Marc Jacobs Dot – es war einmal ein kleiner Marienkäfer

Nun gut. Ich hatte also einen Glücksbringer. Glücklicher fühlte ich mich dadurch noch nicht, aber die Tage, an denen ich als Kind unglücklich war, ließen sich ohnehin an einer Hand abzählen. So verging die Zeit und es geschahen viele glückliche Ereignisse, viele „Glück-im-Unglück“-Erlebnisse und zahlreiche Begebenheiten, bei denen ich das Gefühl nicht los wurde, dass der kleine Marienkäfer seine Fühler im Spiel hatte. So wuchs die Bedeutung des kleinen Kerls, ich trug ihn stets in meinem Portemonnaie und fühlte mich gut, solange ich ihn in meiner Tasche wusste. Trotzdem verneinte ich stets die Frage nach meinem Aberglauben, weil mir dieser spirituelle Schuh einfach nicht so recht passen wollte. Mal ehrlich, wer glaubt schon gerne (und offenkundig) an so einen Quatsch? Eines Tages geschah es dann, mir wurde mein Portemonnaie gestohlen. Und mit ihm mein treuer Begleiter. Erst dann merkte ich, wie viel mir der gepunktete Freund bedeutet hatte. Verunsichert und ohne meine tägliche Portion Glück im Gepäck bestritt ich nun den Alltag und stellte fest, dass es sich einfach anders anfühlte, es aber keinen Ersatz für meinen Gefährten gab. Bis zum 1. Oktober dieses Jahres sollte das auch so bleiben. Dann sah ich ihn in einem Schaufenster, den kleinen Dot. Fröhlich und in schönem Gewand strahlte er in den grauen Tag hinein und erhellte augenblicklich meine Stimmung. Von diesem Tag an waren wir Freunde.

Marc Jacobs Dot – Glück in flüssiger Form

Der außergewöhnlich charmante Flakon steht nun in meinem Regal. Sicher und ganz ohne die Gefahr, dass ihn mir jemand stehlen könnte. Gepunktet wie ein Marienkäfer verbreitet er die Botschaft, dass er von nun an mein treuer Begleiter sein wird. Sein außergewöhnlich lebensfroher null inspiriert mich im Alltag und erinnert mich stets daran, dass das Glück zum Greifen nah ist. So habe ich ihn wieder, meinen Glücksbringer. Diesmal in flüssiger Form, ganz sicher auf meiner Haut. Und neben dem Glück, das er mir bringt, zieht er durch seinen angenehmen Duft auch meine Mitmenschen an. Er duftet nach Vanille, Jasmin und roten Beeren – er duftet nach Leben und nach Glück, nach Liebe und guter Laune. Also auch hier Glück im Unglück, denn einen besseren Begleiter könnte ich mir nun wohl nicht mehr wünschen.

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